Die Entscheidung ...

Alles begann damit, dass ich nach acht Jahren meinen Job verloren habe. Ziemlich Überraschend und nicht so, wie man es erwarten würde. Aus wirtschaftlichen Gründen. 5 Monate, länger als normalerweise, hatte ich Zeit mir zu überlegen, was ich als nächstes machen möchte. Das Zeugnis wurde frühzeitig bereitgestellt, und Freistellungen für Vorstellungsgespräche sollten das kleinste Problem darstellen, zumindest laut meinen damaligen Chef.

Vermutlich würden die meisten damit beginnen, Bewerbungen an dieselbe Branche zu schicken. Es ist die einfachste und schnellste Lösung. Man hat Berufserfahrung, kennt sich aus und der Übergang ist nicht der Rede wert.

Einfach? Ich? Warum?!

Diese Arbeit hat mich 5 von 8 Jahren genervt, gelangweilt und völlig apathisch werden lassen. Es gab nichts mehr was Spaß machte. Keine Freude, kein Erfolg und nichts Motivierendes. Ich bin zu spät zur Arbeit gekommen, hatte keine Lust länger als unbedingt nötig zu bleiben. Ich habe nur das gemacht, was in dem Bürojob gemacht werden musste.

Schlimm genug, dass man sich dies 5 Jahre seines Lebens aufbürdet. Wie eine Last, die man nicht mehr loswird. So hat es sich angefühlt.

Schluss damit!

Es stellte sich die Frage, was hat man sonst für Optionen? Was will man in Zukunft machen? Wo will man hin, wer will man sein? Wie soll der optimale Beruf aussehen?


-          Aus der eigenen Welt ausbrechen

-          Überall auf der ganzen Welt arbeiten können

-          Ungebunden sein

-          Menschen um einen rum haben

-          Bürotätigkeit, wenn erwünscht

 

Was soll das für ein Beruf sein? Das ist jetzt ziemlich einfach … Hotelkauffrau!

Und das war die Entscheidung …

23.6.16 20:38

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